Wir wollen einen Schützenkönig!
Dazu wurden auf der Jahreshauptversammlung Reformen vorgestellt und beschlossen, die für Transparenz sorgen und den König finanziell entlasten.
Hier eine Zusammenfassung:

Wir wollen einen Schützenkönig!

Der Schützenkönig nimmt an maximal 28 Veranstaltungen pro Jahr teil, inklusive der vereinsinternen Treffen. Der Beruf und die Familie haben Priorität, wobei sich der Vizekönig sicherlich über eine Vertretung des Königs bei den Veranstaltungen freut. Damit minimiert sich der Zeitfaktor, der häufig als Grund für den Verzicht auf die Königswürde angeführt wird. Will man ein Königsjahr voll auskosten, besteht eigentlich und wenn überhaupt nur ein Urlaubsbedarf für die Altländer Schützenfeste im August.
Der Schützenkönig lädt seine Gäste am Schützenfest-Donnerstag weiterhin in seine Königsburg ein. Bei Bedarf wird kostenlos das Schützenheim zur Verfügung gestellt. Vom Verein gibt es keine Gästeliste, wünschenswert ist nur die Einladung der Ehrenmitglieder des Schützenvereins. Somit dürfte sich der Arbeitsaufwand für die Königsburg minimieren. Anstrebenswert ist eine Anzahl der Gäste im Bereich von 80-120 Personen.
Dem Schützenkönig entstehen zukünftig am Donnerstag beim Schützenfestkommers im Zelt keine Kosten, soweit seine zu liefernde Gästeliste maximal 20 Personen beinhaltet. Die Königsgespanne befreundeter Vereine und ein Vorstandsmitglied sind natürlich Gäste des Vereins. Den Schlusspunkt des Schützenfestes bildet weiterhin das Königsfrühstück, wobei aber nur Spiegeleier gebraten werden. Die Kosten für Eier und Getränke übernimmt der Verein.
Für den Königsball wird zukünftig vom Verein bei Bedarf die Dekoration gestellt.
Der Schützenkönig wird mit einem Handgeld für die Veranstaltungen von 800 EUR pro Jahr ausgestattet. Außerdem wird vom Verein mit dem Beitrag von allen Schützen ab 25 Jahre eine Königsumlage, von der Jahreshauptversammlung „Königssoli“ benannt, von 5 EUR pro Person (ca. 1200 EUR jährlich) eingezogen und unmittelbar nach Schützenfest ausgezahlt.
In Summe kann der König mit einer Ausgabe von ca. 4000 EUR rechnen, abzüglich eventueller privater Königsversicherungen. Nach dem Erringen der Königwürde gibt es ein beratendes Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden und einen Jahresplan mit zahlreichen Tipps.
Bisher hat kein König sein Königsjahr bereut. Der Königsschuss kostet sicherlich eine gewisse Überwindung, aber dann winkt ein tolles Jahr mit vielen Erlebnissen, auch für die Ehepartnerin oder die Lebensgefährtin.
Neuenfelde, Mai 2015

SV Neuenfelde

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